KUMAtronik wird 30

Erfolgsgeschichte: KUMAtronik wird 30

Was 1981 als Handel mit Taschenrechnern begann, ist heute eine IT-Innovationsschmiede

Seit nunmehr 30 Jahren präsentiert sich das Markdorfer IT-Unternehmen KUMAtronik als innovative Kraft, die während dieser langen Zeit immer wieder den Mut gefunden hat, sich neu zu erfinden. Heute steht das Unternehmen mehr denn je für maßgeschneiderte IT-Lösungen und Services und gilt als wichtiger Partner von Herstellern wie Microsoft und Hewlett Packard.

Verlässlich seit Jahrzehnten

Geschäftsführer Martin Seeger ist Anfang des Jahres an die Spitze von KUMAtronik gerückt und betont die ungewöhnliche Beständigkeit des Unternehmens: „30 Jahre in einer Branche, die sich permanent wandelt, das gibt es nur sehr selten.“ Darin sieht Seeger eine große Stärke, denn „nur wer sich durch Innovation und Verlässlichkeit das Vertrauen bei Partnern und Kunden verdient, hat auf Dauer Bestand.“

Wandel und Erneuerung

So verlässlich ein Unternehmen auch ist – um langfristig bestehen zu können, muss es seine Innovationskraft vital halten. „Die Geschichte von KUMAtronik hat mal mit dem Handel von Taschenrechnern und Kühlschränken begonnen“, erinnert Martin Seeger. Der Weg zum hochspezialisierten IT-Partner war weit und zeigt Wandlungsfähigkeit. „KUMAtronik lebt davon, dass Mitarbeiter und Kunden auch Fragen stellen dürfen. Fragen, hinter deren Antwort sich oft eine Innovation entwickelt“, definiert Seeger. Zum Beispiel: Warum alarmiert eine Fehlermeldung beim Kunden nicht sofort auch den Dienstleister, also jene Stelle, die ohnehin dafür sorgen muss, dass die Störung behoben wird? So kommt es vor, dass KUMAtronik ein Ersatzteil bereits losschickt, während der Kunde den eigentlichen Fehler in seinem System noch gar nicht richtig wahrgenommen hat.

Mitdenker, statt nur Mitarbeiter

In dem Bewusstsein, dass Mitarbeiter eben auch Mitdenker, Mitentwickler und Mitverantwortliche sind, investiert KUMAtronik überdurchschnittlich in seine Belegschaft. So bildet das Unternehmen 14 junge Menschen auf unterschiedlichen Wegen aus – bei insgesamt 130 Mitarbeitern eine Quote, die beispielhaft ist. „Die Entwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig“, sagt Martin Seeger, der auf die betriebseigene KUMAtronik Akademie verweist, mit deren Hilfe die Angestellten ihr Potenzial gezielt und modular ausschöpfen können. Und nicht zuletzt: „Wer über 30 Jahre hinweg bewiesen hat, den ständigen Marktveränderungen mit guten Ideen begegnen zu können, der empfiehlt sich auch als zukunftssicherer Arbeitgeber“, sagt Seeger.